Klare Sicht in der Wolke


Mehr Transparenz bei Cloud Computing

  • Viele Unternehmen nutzen die Cloud deutlich intensiver, als sie wissen
  • Mehr Transparenz in der Cloud-Nutzung ist Basis für die Cloud-Sicherheit
  • Cloud-Transparenz unterstützt auch das Lizenz-Management und senkt die Cloud-Kosten

 

Die Cloud-Transparenz bringt Licht in die sogenannte Schatten-IT und zeigt insbesondere auf, wenn

von dem Unternehmen als riskant eingestufte Cloud-Anwendungen oder Plattformen verwendet werden.

Hier wird deutlich, dass eine Lösung wie die von Netskope einen wesentlichen Beitrag zur Cloud-Sicherheit

bieten kann.


Der Vorteil für die Cloud-Sicherheit ist aber nicht der einzige. Eine Transparenz über die tatsächliche

Cloud-Nutzung offenbart auch, wenn Cloud-Lizenzen im Unternehmen nicht ausgeschöpft werden, sondern

stattdessen die gleichen Cloud-Dienste von verschiedenen Anwendern und Fachbereiche gleich mehrfach

beauftragt wurden. Die gewonnene Cloud- Transparenz zeigt damit in vielen Fällen ein deutliches Einsparpotenzial

auf und unterstützt das Lizenzmanagement für die genutzten Cloud-Dienste.


Die Lösung von Netskope zum Beispiel identifiziert die Cloud-Anwendungen, die auf den Endgeräten im

Firmennetzwerk aktiv sind. Es wird transparent, auf welche Weise und für welchen Zweck die einzelnen

Cloud-Apps eingesetzt werden. Damit bietet die Lösung auch Data Loss Prevention (DLP) und verhindert

den ungewollten Abfluss vertraulicher Daten. Hierbei wird der Kontext der Cloud-Nutzung berücksichtigt, so

zum Beispiel der aktuelle Standort des genutzten Endgerätes.


Hinter der erzielten Cloud-Transparenz stecken umfassende Informationen über die CloudApps. Der sogenannte

Netskope Cloud Confidence Index liefert für eine Vielzahl von Cloud-Apps eine Einstufung zu den Risiken und der

Einhaltung verschiedener Compliance-Vorgaben. Die Anwender können dabei auch selbst Vorgaben machen, die

bei der Bewertung der identifizierten Cloud-Apps berücksichtigt werden


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